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 Kupferschweif - Krieger im DornenClan

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AutorNachricht
Kupferschweif

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Bildnachweis : ©️ by fotofeeling
made by Nimi


BeitragThema: Kupferschweif - Krieger im DornenClan   6th Juni 2012, 16:56


.:.Kupferschweif.:.


Allgemein

Alter: 6 Jahre
Geschlecht: männlich
Clan: DornenClan
Clanaufgabe: Krieger
Aussehen


Rasse: Europäische Kurzhaar
Fellfarbe: grau gestromt
Augenfarbe: grüngelb

Allgemeines Aussehen
Auf der ruhigen Oberfläche einer Pfütze spiegelte sich das Bild eines Katers. Sein Fell war grau, hatte einen leichten Braunstich und eine dunkelgraue Musterung. Die breiten Streifen durchzogen am ganzen Körper sein Fell und bildeten an seinen Seiten merkwürdige, leicht kugelförmige Muster. Die Sonne schien dem Kater in den Nacken und ließ sein Fell goldbraun schimmern. Die runden, grüngelblichen Augen musterten aufmerksam sein Spiegelbild. Sein Schweif peitschte unruhig hin und her, die schwarze Spitze schnippte immer wieder von einer zur anderen Seite. Seine weißen Schnurrhaare zuckten, das Maul war leicht geöffnet und die braunen Ohren zur Seite gedreht. Die starken Muskeln waren deutlich unter dem kurzen Fell zu sehen. Seine Haare standen leicht von seinem Körper ab, was ihm ein stämmiges Aussehen verlieh, wodurch der ohnehin nicht gerade kleine Kater noch größer wirkte. Dann setzte er sich in Bewegung und seine kräftigen Beine trugen ihn mit schwungvollen Bewegungen davon. Die Oberfläche der Pfütze war leer.
Besonderheit: -
Charakter



Charakter
»Es ist nicht leicht, den eigenen Charakter zu beschreiben, denn man ist niemals ehrlich zu sich selbst. Ich weiß, was ich denke und fühle, doch haben andere dieses Wissen nicht. Woher also soll ich wissen, was sie über mich denken? Wie sie mich wahrnehmen? All diese Fragen kann ich nicht beantworten, da ich in die Köpfe anderer nicht hineinsehen kann. Und das will ich auch gar nicht.«
Kupferstern ist ein sehr ruhiger Kater, der mit seinem Leben rundum zufrieden ist und nichts daran würde ändern wollen. Häufig wirkt er faul oder desinteressiert auf andere Katzen. Und das ist er auch. Eine seiner liebsten Beschäftigungen ist das herumliegen in der Sonne. Er versucht, stets ehrlich zu sich selbst und anderen zu sein, lügt nur selten, und doch ist er für viele ein Geheimnis. Seine Kindheit hat er weit entfernt verbracht, redet nur sehr ungern darüber. Seine blassgrünen Augen scheinen alles zu sehen, seine kupferfarbenen Ohren nehmen alles war und seiner dunkelrosanen Nase entgeht nichts. Sein Wissen übersteigt das vieler anderer, und doch ist auch er nicht allwissend. Seine stählernen Muskeln und seine Haltung deuten auf viele vergangene Kämpfe hin, doch keine einzige Narbe verunziert seinen Körper und keine Verletzung hindert ihn an seinen Tätigkeiten. Lange dauert es, bis der Kater anderen nicht mehr misstraut, noch länger, bis er ihnen vertraut. Nur ungern nimmt er Befehle von anderen entgegen, lässt sich von nahezu niemandem etwas sagen und hört immerzu auf seinen Instinkt. Und doch ist er dem Clan und denen, die er seine Freunde nennt, stets treu ergeben und kümmert sich immerzu um ihr Wohl. Er versteht nicht alles vom Leben der Clankatzen, versteht nicht, was es mit dem SternenClan auf sich hat und vieles mehr. Aber er ist ein guter Stratege, kennt sich mit Kämpfen und Hinterhalten aus und weiß alles, was man für die Planung eines Kampfes braucht. Auch wenn er nicht ganz versteht warum, befolgt er seine Aufgaben doch immer gewissenhaft und vertreibt stets alle Fremden vom Clansgebiet. Hassen tut er Katzen aus anderen Clans nicht, er mag sie lediglich nicht und misstraut ihnen bei allem, was sie sagen.



Stärken:
# stark
# schlau
# scharfe Sinne
Schwächen:
# misstrauisch
# verschwiegen, was seine Vergangenheit betrifft
# nimmt nur ungern Befehle entgegen
Vorlieben:
# Kämpfe
# Ruhe
Abneigungen:
# Befehle
# Wasser
# Hitze
Vergangenheit und Familie


Vergangenheit
»Ihr wollt meine Geschichte hören? Wollt wissen, was ich alles gesehen und erlebt habe? Nun, dann haben wir ein Problem, denn ich werde es euch nicht sagen. Niemand soll je sehen müssen, was ich gesehen habe. Niemand soll jemals solche Erfahrungen machen, wie ich sie gemacht habe.«
Eines Tages war er aufgetaucht. Komplett verwahrlost, das Fell struppig und stumpf, die Rippen deutlich sichtbar hatte er vor einem Krieger gestanden und ihn angefaucht. Der Blick des jungen Katers war wirr, wirkte verängstigt und verwirrt. Sein Leben lang hatte er immerzu gekämpft, und so versuchte er auch jetzt, sich im Kampf mit dem Krieger zu messen. Selbst in seinem verwahrlosten Zustand war er noch immer stark und durchaus in der Lage, verschiedene Taktiken anzuwenden, angetrieben von Panik und einer Gleichgültigkeit gegenüber seinem eigenen Überleben. Doch der Krieger war stärker. Kupferschweif kann sich nicht mehr daran erinnern, wie lange der Kampf gedauert hatte, doch am Ende war alles um ihn herum schwarz geworden. Ein dichter Nebel hatte ihn umgeben und alles andere von ihm abgeschirmt. Da waren nur noch er und sein Geist in einem tiefen Nichts. Dann war er wieder aufgewacht und hatte sich an einem fremden Ort befunden. Er hatte sich wehren wollen, doch hätte es keinen Sinn gehabt. Zu viele Krieger waren um ihn herum versammelt gewesen und sie alle hatten gut genährt und trainiert gewirkt. Widerwillig hatte er sich seinem Schicksal ergeben, heute jedoch bereut er diesen Schritt in keinster Weise. Es hatte einige Zeit gedauert, doch dann hatte der Clan ihn aufgenommen und ihm die Kriegergesetze und alles, was zum Clanleben dazugehörte, beigebracht. Als dann der Clan aufgebrochen war, um in sein altes Gebiet zurückzukehren, wie man Kupferschweif gesagt hatte, war er seinem Anführer gefolgt. Noch immer erzählt er nur ungern, was damals mit ihm geschehen war, als er noch ein junger Kater und voller Lebensfreude gewesen war.
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Es hätte nahezu perfekt sein können. Was? Na sein Leben. Cupreous war schon als junger Kater stark und schlau gewesen, hatte für sein Leben gern mit seinen Geschwistern gespielt und sich später auch gerne mit anderen Katern gerauft, wenn auch meistens nur zum Spaß. Er war gesellig gewesen, hatte gerne neue Katzen kennen gelernt und war stets auf der Suche nach neuen Freunden geworden. Seine Mutter war eine Streunerin gewesen, sein Vater ein Hauskätzchen. Er hatte seinen Vater oft gesehen, war auch mal mit ihm zu den Zweibeinern gegangen und hatte sich ihr Zuhause genauer angeguckt. Immer war alles gut gegangen, immer hatte alles so geklappt, wie er es sich gewünscht hatte. Sein Leben war perfekt gewesen. Bis zu diesem einen Tag. Sein Vater war nirgends zu sehen gewesen, obwohl er Cupreous hatte besuchen wollen, also war der junge Kater zu dem Zuhause seines Vaters gegangen. Schnell war er durch die Katzenklappe in das Haus gekommen und hatte sich dort nach seinem Vater umgesehen. Dort war er, in einer merkwürdigen Kiste gefangen. Der junge Kater versuchte, seinen Vater zu befreien, doch es war ihm nicht geglückt. Als die Zweibeiner kamen, hatte er die Flucht ergriffen, doch waren sie schneller und in der Überzahl. Sie erwischten ihn, steckten ihn ebenfalls in eine solche Kiste und packten ihn in ein stinkendes Etwas, mit dem sie ihn zu einem anderen Gebäude brachten, in dem er, zusammen mit seinem Vater, in einen Käfig gesteckt wurde. Man gab ihnen Futter und Wasser, kümmerte sich kurz um sie und ließ sie dann alleine.
Einige Wochen vergingen und Cupreous wurde mit seinem Vater in einen anderen Käfig gebracht. Eine Zweibeinerfamilie kam und nahm ihn mit, trennte ihn von seinem Vater. Sie steckten ihn wieder in eine Kiste und brachten ihn in ein anderes, genauso stinkendes Etwas, um ihn wieder an einen anderen Ort zu bringen. Dort hielten sie ihn eine ganze Weile in ihrem Nest gefangen, versuchten, sein Vertrauen zu gewinnen. Nur durch eine Glasscheibe konnte er sehen, wie die Welt dort draußen sich veränderte. Der geborene Straßenkater wurde müde, sein Blick wurde immer trüber und seine Sinne stumpf für seine Umwelt. Dann jedoch wurde die Tür geöffnet und er durfte raus. So schnell er konnte lief er nach draußen, sah sich als erstes den Garten genau an, umstreifte das Nest und erkundete seine Umgebung. Am Abend sperrten sie ihn wieder ein, ließen ihn jedoch am folgenden Tag wieder raus. So ging es immer weiter, bis er die Umgebung des Hauses in und auswendig kannte. Als sie die Tür das nächste Mal öffneten, lief er erneut raus, doch blieb er nicht am Ende des Grundstückes stehen. Er lief und lief, blieb nicht stehen und sah sich nicht um. Es tat ihm weh, die Menschen zu verlassen, die er nun schon liebgewonnen hatte, doch hielt er es in ihrem Nest einfach nicht mehr aus. Er war noch nicht einmal ein Jahr alt, als es kälter wurde und es zu schneien begann. Er hatte unterdessen stark abgebaut, war schmal geworden und wirkte schwächlich. Doch das Leben auf der Straße hatte ihn trainiert und ihn zu einem starken, jungen Kater werden lassen. Fast täglich war er in Kämpfe verwickelt gewesen, hatte mit anderen Katzen und Hunden um das wenige Futter gekämpft, welches auf der Straße zu finden war.
Dann kamen erneut Zweibeiner und nahmen ihn mit. Er wurde zusammen mit vielen anderen Katzen in kleine Käfige gesperrt, jeweils fünf von ihnen zusammen. Auch Hunde und viele andere Tiere waren dort versammelt. Aufmerksam beobachtete Cupreous die Zweibeiner. Als sie dann begannen, die ersten Tiere in den Käfigen zu töten und ihnen die Felle vom Körper zu ziehen, brachen er und alle anderen in Panik aus. Tage vergingen und immer neue Tiere kamen dazu. Tage, in denen sie kaum etwas zu fressen bekamen und ihr einziger Schutz vor der Kälte des eisigen Windes waren die Körper der anderen Katzen, mit denen er zusammen in einem Käfig saß. Dann stieß eines Tages einer der Zweibeiner gegen einen etwas weiter unten stehenden Käfig und eine ganze Reihe Käfige kippte um, unter ihnen auch der von Cupreous. Die Gittertüren schwangen auf und die nun freien Katzen flohen zusammen um ihr Leben, liefen so schnell, wie ihre schwachen Beine sie trugen. Einige von ihnen wurden wieder eingefangen, andere wurden von Monstern erwischt, als sie als große Scharr über die nächste Straße liefen. Was mit den anderen geschah, wusste der Kater nicht. Er lief immer und immer weiter, lief in einen Wald und versteckte sich dort vor den Zweibeinern. Kurz nach seiner Flucht wurde der Wind schwächer und die Bäume bekamen ihre ersten Blätter. Cupreous lief weiter, fing ab und zu ein bisschen Beute und machte nur selten Halt. Er wollte weiter, wollte all das vergessen. Doch es war unmöglich...

Mutter:
Tessa (Streunerin)
Vater:
Max (Hauskätzchen)
Geschwister:
Samaya & Memmo (Streuner)

Der Player

Name Dana
Alter 14
Inaktivität Habe ich keine Zeit mehr, soll Kupferschweif den Clan verlassen und verschwinden
Sonstige Sachen Codewort ist korrekt.
© Warrior Cats Roll :: © Picture by fotofeeling


Zuletzt von Kupferschweif am 7th Juni 2012, 09:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Drachenstern
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Bildnachweis : Maresa S.


Charaktereigenschaften
Lebensenergie:
90/90  (90/90)
Erfahrung:
7/10  (7/10)
Verletzungen/Krankheiten/etc.:

BeitragThema: Re: Kupferschweif - Krieger im DornenClan   7th Juni 2012, 09:43

OKAY
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