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 Enzianherz (Kriegerin im WüstenClan)

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Enzianherz

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Bildnachweis : ©️ Picture by backtrust


Charaktereigenschaften
Lebensenergie:
100/100  (100/100)
Erfahrung:
5/10  (5/10)
Verletzungen/Krankheiten/etc.:

BeitragThema: Enzianherz (Kriegerin im WüstenClan)   15th Juni 2012, 22:24

.:.E.n.z.i.a.n.h.e.r.z.:.

Allgemein

Alter: 3 Blattwechesel und 5 Monde
Geschlecht: weiblich
Clan: Wüstenclan
Clanaufgabe: Krieger
Aussehen


Rasse: American Shorthair

Fellfarbe: Mein Fell ist grau weiß. Diese Beiden Farben wechseln sich in Streifen ab, nur am Bauch kann man diese nicht mehr so gut sehen, dort wird alles immer heller, fast weiß. In einer bestimmten Belichtung glauben manche, mein Fell habe einen dunkelbraunen touch, doch ich selbst bin mir da nicht so sicher.

Augenfarbe: Meine Augen sind olivgrün, ein bisschen dunkelbraun und vor allem steingrau. Grau und Grün sind ausgewogen, nur Braun fällt viel weniger auf.

Allgemeines Aussehen: Ich bin sehr athletisch, habe einen größen, schlanken und kraftvollen Körper, doch ich wirke nichtzu kompakt, sondern geschmeidig, schlank und wendig. Meine Beine sind stark, kräftig, mittellang und enden in festen, runden Pfoten. Mein mittellanger Schwanz hat einen breiten Ansatz und endet, sich verjüngend, in einer runden Spitze.

Besonderheit: Eigentlich gibt es bei mir nichts besonderes. Ich habe weder auffallende Narben, noch an einer Stellen eine besondere Fellzeichnung - ich bin völlig normal.
Charakter



Charakter:
Das erste, was den meisten, wenn sie an mich denken einfällt, ist - nett.
Ich versuche auch dafür zu sorgen, dass dieser Eindruck bestehen bleibt und das fällt mir gar nicht schwer – seltsamerweise habe ich so eine Ausstrahlung, die allen zeigt, dass sie bei mir willkommen sind. Ich bin gutmütig und kann gut zuhören, Eigenschaften, die ich für ziemlich nützlich halte. Außerdem komme ich gar nicht damit zu recht, abweisend zu wirken und deshalb versuche ich es gar nicht erst. Nur manchmal, wenn ich einen schlechten Tag habe, kann es passieren, dass man von mir abgewiesen, wenn nicht sogar angefahren wird. Alles in allem passt die Assoziation „nett“ gut zu mir. Doch nur für die, die mich nicht besser kennen. Es ist nämlich so, dass ich nicht wirklich so nett, praktisch veranlagt und bei der Sache bin, wie es immer den Anschein hat. Wenn das Wetter mal nicht so gut ist oder ich sonst ein kleines, aber für mich übertrieben großes Problem habe, kann es passieren, dass ich jähzornig bin, mit fiesen Blicken nur so um mich werfe oder ähnliches. Im Gegensatz dazu kann es aber auch sein, dass ich, obwohl ich sonst immer ein Gesprächsthema auf Lager habe und wenn nicht gerade jemand anderes redet, vor mich hin brabbele, einfach nur da sitze und in die Luft starre. Oder traurig einem Blatt zusehe, wie es vom Wind umhergewirbelt wird. Dann bekommt man aus mir kaum ein Wort heraus, ich bin nicht mehr als eine Dekoration in der Landschaft.
Wenn ich jemanden nicht mag, versuche ich das nicht offen zu zeigen und überprüfe nocheinmal genauestens, wie ich zu diesem Schluss gekommen bin. Meist ändert das dann nichts an meiner Sichtweise der Dinge, jedoch möchte ich mir zumindest bewusst sein, weshalb ich jemanden nicht mag. Es ist jedoch schwer, von mir nicht gemocht zu werden, außer man zählt den Fall „unfair“ dazu.
Katzen, die unfair handeln, auf schwächeren herumhacken oder im Geheimen irgendetwas aushecken, sind bei mir sofort unten durch. Diesen Katzen gegenüber bleibe ich ewig misstrauisch und werde nie vergessen, was sie getan haben. Insgesamt habe ich, was solche Dinge anbelangt ein gutes Gedächtnis, also wer in meiner Gegenwart etwas macht, dass so überhaupt nicht das ist, was er tun sollte, werde ich ihm das nie vergessen.
Ich hoffe auch, dass das die Anführer nie vergessen – und sollte es ihnen doch einmal passieren, würde ich sie in einem Unter-vier-Augen-Gespräch wieder daran erinnern.
Ich stelle die Entscheidungen von meinen Anführern oft in Frage, jedoch niemals öffentlich, denn ich will sie weder blamieren, noch irgendjemanden dazu bewegen, übereilte Entscheidungen zu treffen.
Wenn jetzt jedoch behaupten sollte, dass ich die Entscheidungen in Frage stellen würde, weil ich nicht loyal bin, dann hat er sich gewaltig geirrt. Ich bin sehr loyal, doch meine Loyalität gehört immer noch in allererster Linie der Fairness. Ja, ich lege viel Wert auf Fairness in meiner Umgebung. Oft unternehme ich etwas, wenn ich das Gefühl habe, etwas ausrichten zu können, doch manchmal halte ich mich lieber zurück, da ich Angst habe, die Situation für den Betroffenen nur zu verschlimmern.
Was mich selbst betrifft lasse ich mir eigentlich viel gefallen. Man könnte mich beschimpfen und ich würde nicht mit der Wimper zucken denn ich habe mir angewöhnt alles, was von Katzen kommt, die mich nicht so gut kennen und vielleicht einfach einmal auf ihr Bauchgefühl hören, fast vollständig zu ignorieren. Ich meine, wer könnte all meine Beweggründe jemals vollständig verstehen? Ich glaube kaum, dass auch nur eine Katze auf dieser großen Welt dazu im Stande wäre. Sie müsste meine ganze Kindheit kennen, alles, was mir jemals wiederfahren ist. Nein, ich bin der festen Überzeugung, dass das niemand schaffen könnte.
Aber noch einmal abschließend: jede Katze, die mich nicht besser kennt, weiß, dass ich einfach die nette Katze von nebenan bin, die man erst braucht, wenn einem sonst niemand mehr zuhört.


Stärken:
+ kämpfen
+ jemandem zuhören und ihm, wenn nötig, helfen
+ andere ignorieren

Schwächen:
- jagen
- wenig reden
- in irgendeiner Weise cool sein

Vorlieben:
+ Mohnstängel
+ Am Morgen schönes Wetter, am Mittag Regen, am Nachmittag weiße Wökchen und fester Wind und am Abend wieder schönes Wetter
+ Orte, an denen ich auch mal so richtig schön einsam sein kann

Abneigungen:
- Schlamm
- Angeber und Angeberinnen
- unfaire Katzen

Vergangenheit und Familie


Vergangenheit
In meiner ganzen Zeit als Junges im Wüstenclan ist eigentlich nichts besonderes vorgefallen. Ich war nicht immer brav, jedoch nicht in irgendeiner weise anders als andere Junge. Ich war jedoch oft allein, denn meine Geschwister waren bei einer schwierigen Geburt gestorben, man hatte nur mich retten können. Am Anfang wusste ich nicht, dass meine Geschwister gestorben waren, doch selbst ein Junges fragt sie irgendwann, weshalb es so ganz allein ist. Ich nervte einfach die richtigen Katzen und so kam ich eigentlich ziemlich schnell hinter das Geheimnis. Ich war traurig, dass sie gestorben waren, denn ich wünschte mir jemanden zum Spielen und irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass da wer fehlte. Ich bin mir sicher, ich hätte meine Mutter gemocht, doch diese trauerte den gestorbenen Jungen nach, anstatt sich um das eine zu kümmern, das lebte. Mein Vater war vielbeschäftigt und ich hatte nie den Eindruck, dass er mich mochte. Ich denke, er hätte auf einen Kater gehofft, nicht auf einen Tochter, die am Anfang so tollpatschig wirkte. Und so entfernte ich mich immer weiter von ihnen und wurde eine einsame Katze.
Familie und Freunde wurde dann von meinem älteren Mentor ersetzt, der jedoch kurz vor meiner Ernennung zum Krieger an einer Krankheit, die die Heiler noch nie gesehen hatte, starb. Ich hatte ihn sehr gemocht und bin mir sicher, dass er da oben immer noch an mich denkt.
Mit ihm hatte ich viel Spaß und lernte eine Menge. Ich glaube, er hatte mich gerne, auf jeden Fall versuchte er immer etwas besonderes mit mir zu machen. Zum Beispiel zeigte er mir einmal, als wir uns wieder auf einem unserer zahlreichen Streifzüge befanden, in einem kleinen Weiher, wie man Fische fängt. Er erzählte mir, dass er es in seiner Kindheit einmal gelernt hatte - aus Langeweile - und dass schon damals Fische in dem Tümpel gewesen waren. Wie sie jedoch dahin gekommen waren, hatte er keinen Ahnung, nur Vermutungen, wie zum Beispiel dass sie noch von einem längst vertrockneten Fluss abstammen und sich in dem Tümpel einfach fortgepflanzt haben.
Ein anderes Mal gingen wir zu einer Wiese, mitten im Sonnenwald, auf der er mir verschiedene Kräuter zeigte. Er war der Freund des verstorbenen Heilers gewesen und dieser hatte ihm so manches Kraut gezeigt, dass er dann an mich weitervermittelte. Dieser Ausflug gefiel mir besonders, ich hatte damals den Wunsch Heiler zu werden und, da bin ich überzeugt, ich wäre eine wunderbare geworden, wäre da nicht dieses eine Problem. Ich kam nämlich heimlich immer und immer wieder und begann mit der Zeit Kräuter auch selbst zu erforschen. Um deren Wirkung beobachten zu können, nahm ich sie selbst und handelte dabei dümmer als das leichtsinnigste Neugeborene. Ich hätte sterben können, denn ich aß nicht immer wenig davon. Zahlreiche Male bekam ich Bauchschmerzen, doch ansonsten hatte ich Glück.
Nach einer Weile hatte ich meine Lieblingssubstanz entdeckt - Mohnstängel. Mohnsamen beruhigten, doch bei den Stängeln verhält es sich ganz anders. Ich habe bis heute nicht herausgefunden, wie sie genau wirken, aber damals ging ich mit der Zeit nur noch auf die Wiese, um die bitteren Stängel zu kauen. In dieser Zeit starb mein Mentor, ebenso meine Eltern an der unbezwingbaren Krankheit und mein Leben veränderte sich grundlegend, doch nicht meine Angewohnheiten. Bei meiner Namensgebung war ich nur mit halben Herzen dabei und ich vergaß sogar darauf, mit den anderen beim Körper meines verstorbenen Mentors zu trauern. Meine Eltern vergaß ich ebenso, erst später wurde mir bewusst, dass sie gestorben waren. Mein Leben bestand nach einer Zeit nur noch aus Mohnstängeln, doch nach einer langen, nervenaufreibenden Zeit, begann ich mich vom Schock zu erholen und nahm meine Kriegerpflichten wieder auf, so wie es sich gehörte. Und jetzt erfülle ich sie pflichtbewusst. Hin und wieder frage ich mich selbst, wieso ich nicht Heiler geworden war, doch die Antwort kann ich mir geben: ich wäre nicht zurechnungsfähig genug. Ich weiß viel, hätte das richtige Gemüt, doch will einfach nicht eine Verantwortung übernehmen, die ich dann wahrscheinlich nicht voll erfüllen kann. Ich wäre nur eine Gefahr für den Clan.
Außerdem finde ich, dass der derzeitige Heiler alles richtig macht, ich habe nichts einzuwenden.

Mutter:
Nebelschweif (WüstenClan)

Vater:
Hagelsturm (WüstenClan)

Geschwister:
Orchideenjunges (ist gleich nach der Geburt gestorben, WüstenClan)
Lilienjunges (ist ebenfalls gleich nach der Geburt gestorben, WüstenClan)


Der Player

Name Janna
Alter 13 Jahre
Inaktivität Mein Charakter soll sterben, weil er sein Leben nicht richtig auf die Reihe bekommt. Aber wenn ich bewusst gehe, werde ich sie sowieso noch dramatisch sterben lassen (:
Sonstige Sachen: Codewort korrekt
© Warrior Cats Roll; © Picture by backtrust; © Picture by starfish75


Zuletzt von Enzianherz am 16th Juni 2012, 21:14 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Vipernstern
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Bildnachweis : Deviantart| Blood-of-a-pirate

weiterer Charakter : Regenbogenpfote

Charaktereigenschaften
Lebensenergie:
100/100  (100/100)
Erfahrung:
9/10  (9/10)
Verletzungen/Krankheiten/etc.:

BeitragThema: Re: Enzianherz (Kriegerin im WüstenClan)   16th Juni 2012, 21:21

Okay
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