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 Die Fälle des Nordens

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BeitragThema: Die Fälle des Nordens   Fr 30 Apr 2010, 19:09

Fälle des Nordens
Die Fälle des Nordens sind riesige Wasserfälle die sich im Norden des Terretoriums befinden.Das Wasser fällt von hohen Klippen herunter und schlängelt sich unten zwischen vielen kleinen Felsen und Felsvorsprüngen hindurch.Der See der sich unten gebildet hat ist sehr klar und auf seinem Grund liegen viele kleine Kiesel.Es gibt eine Pflanzen Art und zwar das Mondkraut es wächst auf dem Grund des Sees.Man sagt es sei mit der Kraft des Sternenclans vollgetankt und könnte alle Wunden heilen allerdings ist es schwer zu finden.Das Wasser aus diesem See ist das reinste im ganzen Wald.Der kleine See läuft über in einen Fluss der durchs ganze Terretorium verläuft.[img][/img]
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Archaeopteryx



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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   So 27 Jun 2010, 15:08

Irgendwer?
Hoffe es ist ok, das ich hier poste...

Mit schnellen Schritten lief Archaeopteryx durch das ihm völlig fremde Gebiet. Er konnte sein Ziel hören. Schon von weitem hatte er das Rauschen des Wassers gehört und sich darauf hin auf den Weg gemacht, den Ursprung dieses Geräusches zu suchen. Er war förmlich ausgetrocknet und am verhungern nach seiner langen Reise ins Nichts. Er hatte nicht gewusst, wo er hin ging und auch nicht, ob er überhaupt ankommen würde. Nur eines hatte der junge Kater gewusst, nämlich das er weg wollte. Er war gerade in eine neue Familie gekommen. Man hatte ihn einfach mitgenommen, ob er es jetzt wollte oder nicht und hatte ihn in ein fremdes Haus geschliffen, hatte ihn in eine doofe Box gesperrt und dann auch noch einem Hund direkt vor die Nase gelegt. Er hasste diese Viecher. Na gut, er hatte sich auch schon mal mit einem verstanden. In seinem alten Heim hatten sie einen Welpen gehabt, gerade mal vier Monde alt, so alt, wie er jetzt war, und mit dem hatte er öfters mal gespielt. Aber die Zeiten waren vorbei. Der Hund in seinem neuen Zuhause hatte zuerst versucht, ihn zu beißen. Das hatte ihm überhaupt nicht gefallen, also war er bei der nächstmöglichen Gelegenheit auf und davon. Und nun war er hier. Die Rippen stachen aus seinem kleinen, feuerroten Leib hervor und das Fell war struppig. Dennoch gab er sich nicht auf. Jetzt, wo er dem Wasser schon so nahe war, würde er nicht mehr aufgeben. Er hatte es bis hierher geschafft und er würde es weiter schaffen.
Da sah er es auch schon. Zwischen den grünen Blättern eines Busches hindurch sah er die Sonnenstrahlen über die Wasseroberfläche eines gewaltigen Flusses tanzen. Es ist einfach herrlich, dem Schauspiel zwischen Sonne und Wasser zuzusehen, dachte der junge Kater immer wieder. Ja, das war es wirklich. Noch schöner war jedoch, dass er jetzt doch nicht verdursten werden müsste. Wenige große Sprünge nur und er war am Rand des Gewässers angekommen. Gierig steckte er seine kleine Nase in das kühle Nass und nahm große Schlucke daraus. Er achtete nicht mehr auf seine Umgebung, zu froh war er über das Wasser. Er streckte seine weiße Vorderpfote heraus und schlug damit nach einem der Sonnenstrahlen. Wieder und wieder schlug er mit seiner weißen Pfote auf die Wasseroberfläche. Lediglich seine linke Vorderpfote war weiß, der Rest seines Körpers war rot mit einer hübschen Musterung.
Nach seinem bestimmt zehnten Schlag verlor er das Gleichgewicht und fiel kopfüber in das Wasser. Da er das schwimmen bereits kannte atmete er nicht ein, während er mit seinem Kopf unter der Wasseroberfläche war. Wieder an der Oberfläche angekommen holte er tief Luft und sah sich um. Die Strömung schob ihn langsam weiter. Jedoch war sie nicht sehr stark, sodass der geschwächte Jungkater mit einiger Mühe seine Bahnen kontrolieren konnte. Um gegen die Strömung zu schwimmen war er noch zu schwach. Also schwamm er mit der Strömung langsam Richtung Ufer. Am Ufer angekommen hielt er sich mit seinen Krallen im Gras fest und zog sich mit großer Anstrengung aus dem Wasser heraus. Am Ufer angekommen schüttelte er sich erst einmal das gröbste Wasser aus dem rötlichen Fell.
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Di 06 Jul 2010, 11:40

Widerholungspost
Wer will?
Hoffe es ist ok, das ich hier poste...

Mit schnellen Schritten lief Archaeopteryx durch das ihm völlig fremde Gebiet. Er konnte sein Ziel hören. Schon von weitem hatte er das Rauschen des Wassers gehört und sich darauf hin auf den Weg gemacht, den Ursprung dieses Geräusches zu suchen. Er war förmlich ausgetrocknet und am verhungern nach seiner langen Reise ins Nichts. Er hatte nicht gewusst, wo er hin ging und auch nicht, ob er überhaupt ankommen würde. Nur eines hatte der junge Kater gewusst, nämlich das er weg wollte. Er war gerade in eine neue Familie gekommen. Man hatte ihn einfach mitgenommen, ob er es jetzt wollte oder nicht und hatte ihn in ein fremdes Haus geschliffen, hatte ihn in eine doofe Box gesperrt und dann auch noch einem Hund direkt vor die Nase gelegt. Er hasste diese Viecher. Na gut, er hatte sich auch schon mal mit einem verstanden. In seinem alten Heim hatten sie einen Welpen gehabt, gerade mal vier Monde alt, so alt, wie er jetzt war, und mit dem hatte er öfters mal gespielt. Aber die Zeiten waren vorbei. Der Hund in seinem neuen Zuhause hatte zuerst versucht, ihn zu beißen. Das hatte ihm überhaupt nicht gefallen, also war er bei der nächstmöglichen Gelegenheit auf und davon. Und nun war er hier. Die Rippen stachen aus seinem kleinen, feuerroten Leib hervor und das Fell war struppig. Dennoch gab er sich nicht auf. Jetzt, wo er dem Wasser schon so nahe war, würde er nicht mehr aufgeben. Er hatte es bis hierher geschafft und er würde es weiter schaffen.
Da sah er es auch schon. Zwischen den grünen Blättern eines Busches hindurch sah er die Sonnenstrahlen über die Wasseroberfläche eines gewaltigen Flusses tanzen. Es ist einfach herrlich, dem Schauspiel zwischen Sonne und Wasser zuzusehen, dachte der junge Kater immer wieder. Ja, das war es wirklich. Noch schöner war jedoch, dass er jetzt doch nicht verdursten werden müsste. Wenige große Sprünge nur und er war am Rand des Gewässers angekommen. Gierig steckte er seine kleine Nase in das kühle Nass und nahm große Schlucke daraus. Er achtete nicht mehr auf seine Umgebung, zu froh war er über das Wasser. Er streckte seine weiße Vorderpfote heraus und schlug damit nach einem der Sonnenstrahlen. Wieder und wieder schlug er mit seiner weißen Pfote auf die Wasseroberfläche. Lediglich seine linke Vorderpfote war weiß, der Rest seines Körpers war rot mit einer hübschen Musterung.
Nach seinem bestimmt zehnten Schlag verlor er das Gleichgewicht und fiel kopfüber in das Wasser. Da er das schwimmen bereits kannte atmete er nicht ein, während er mit seinem Kopf unter der Wasseroberfläche war. Wieder an der Oberfläche angekommen holte er tief Luft und sah sich um. Die Strömung schob ihn langsam weiter. Jedoch war sie nicht sehr stark, sodass der geschwächte Jungkater mit einiger Mühe seine Bahnen kontrolieren konnte. Um gegen die Strömung zu schwimmen war er noch zu schwach. Also schwamm er mit der Strömung langsam Richtung Ufer. Am Ufer angekommen hielt er sich mit seinen Krallen im Gras fest und zog sich mit großer Anstrengung aus dem Wasser heraus. Am Ufer angekommen schüttelte er sich erst einmal das gröbste Wasser aus dem rötlichen Fell.
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Mo 12 Jul 2010, 11:17

Archaeopteryx

Pah.Idioten,ihr Clan war voller Idioten!Abgesehen vielleicht von Abendstern und neben Chu war sie die einzige Katze,die als Schülerin taugte.Jedenfalls hatte sie nicht mitbekommen,das weitere Katzen in den Clan eingestiegen waren.Sie bekam eh nie etwas mit.Brummend setzte sie unvorsichtig eine Pfote vor die andere und hörte das rauschen der Fälle des Nordens.Abendstern hatte sicherlich nichts dagegen,wenn sie etwas jagen ging und das Gebiet nach Eindringlingen aus anderen Clans überprüfte.Sandpfote duckte sich und spannte die Muskeln an.Leicht öffnete sie das Maul und sog die frische Luft ein.Ihre Krallen fuhren sich aus und ihre Tastharre bebten vor aufregung.Ein Kaninchen,sehr jung und unerfahren.Tief duckte sich die getigerte Kätzin auf den Boden und leise schlich sie sich an das Tier an.Ein Sprung,ein Schlag und schon starb das Tier.Blutent lag es unter ihr,triumphierend hob sie da junge Kaninchen auf und wollte sich schon gerade draufstürzen und verschlingen,ehe sie sich besann und sich das Gesetz wieder in den Kopf rief.Erst für den Clan jagen,dann für sich selbst,obwohl im Clan noch nichtmal ganz fünf Mitglieder waren.
Ein knacken ließ sie aufhören.Sofort schoßen ihre Ohren nach vorne und sie setzte sich kerzengerade auf,einen ungeschicken,jungen Kater beobachtend,wie er auf die Fälle des Nordens zulief.Instinktiv duckte sich Sandpfote und beobachte misstrauisch den Eindringling.Voher kam er?!Ein Spion?!Sie stieß ein tiefes Grollen aus,jedoch saß sie zuweit entfernt von dem jungen Kater,der wild auf das Wasser einschlug.Wie kindisch er doch war!Zumal ihr der Geruch von Hund in die Nase stieg,welcher anscheinend von dem Viech dort am Wasser ausgesendet wurde.Er fiehl ins Wasser.Sandpfote unterdrückte sich ein Lachen und schadenfreude stieg in ihr auf,ja,sie war ein richtiges,kleines Biest.Nein,das ging zuweit!Schweigend stand sie auf,das Kaninchen im Maul baumelnd und rannte auf den feuerroten Kater zu.Sie schleuderte das Kaninchen weg,zog die Läftzen zurück,zeigte ihre Zähne und ihre Nackenhaare sträubten sich.Ein runde Buckel bildete sich auf dem Rücken der Kätzin und sie fuhr ihre Krallen aus.Sie fixierte den Eindringling und bewegte sich langsam um ihn herum.Wer bist du?!Was hast du hier im WasserClan-Territorium zu suchen?! fauchte sie.Ihre Pfoten kneteten die Erde und sie war drauf und dran ihre Krallen in das Fleisch des jungen Katers zu schlagen,jedoch würden sie nie neue Clanmitglieder bekommen,wenn sie jeden ermordete,verjagte und verspottete,der ihr in den Weg kam.Angeekelt kräuselte sie den Mund.Du stinkst nach Hauskätzchen! meinte sie spitz und wante sich von dem roten Kater mit der weißen Pfote ab.Im Clan geborene Katzen hätten nie so komische Merkmale,hatte jedenfalls ihre Mutter erzählt.Mutter!Ihr kleines Herz zog sich zusammen.Abendstern hatte von ihr erzählt.Von ihren Geschwistern,die an grünem Husten gestorben waren.Brummend schlenderte sie zum Wasser,hielt nach Kater und Kaninchen ausschau und senkte dann den grazilen Kopf und trank elegant ein paar Schlücke,ehe sie das Kaninchen packte und sich ins Wasser gleiten ließ.Mit gesickten und kräftigen Zügen erreichte sie einen Stein,der im Wasser lag und setzte sich samt Kaninchen auf den glitschigen,mit Moos überwachsenen,grauen Stein.Er sollte es nicht wagen ihr das Kaninchen ab zu nehmen,so ungeschickt wie er sich benahm würde das eh nichts werden.Seufzend schüttelte sie ihr Haupt und ihre Augen funkelten zu dem Kater.Er sah ausgehungert und struppig aus,sein Fell lag nicht so glatt am Körper wie das von Sandpfote und seine Haare glänzen nicht so.Warscheinlich brauchte er nur etwas Pflege.Vielleicht.Von ihr würde der Fremde das ganz bestimmt nicht bekommen.Schweigend padelte sie zurück ans Ufer,das Kaninchen vorsichtshalber mitnehmend,ein Raubvogel saß auf einem der Steine und starrte Kaninchen samt Katzen an.Jedoch war der Vogel zu klein,um sie wegtragen zu können.Den Roten vielleicht,jedoch Sandpfote nicht.Gleichgültig zuckte sie mit den Barthaaren und wante sich dem fremden Kater zu,der nach Hund und Hauskätzchen stank,zudem ungepflegt und ausgehungert aussah.Tja.

[sie ist vom Chara halt so Wink]
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Mo 12 Jul 2010, 14:28

Sandpfote

Archaeopteryx erschrak, als plötzlich eine getigerte Katze neben ihm stand. Instinktiv sprang er einen kleinen Satz nach hinten, führ die Krallen etwas aus und sträubte sein Nackenfell und seinen feuerroten, in die Höhe gerichteten Schwanz. Ein leichtes Zittern durchfuhr seinen Körper, als er das Fauchen der bräunlichen Tigerkatze vernahm. Dennoch blieb er stehen. Ich weiß nicht, was ich hier mache. Ich bin von Zuhause weggelaufen und dann hier angekommen… Als er dann die nächsten Worte der Kätzin vernahm, grummelte der junge Kater leise. Ja, er kam von den Zweibeinern und ja, vermutlich roch er auch nach Hauskatze, aber was konnte er dafür? Er war nun einmal dort geboren worden und das ließ sich jetzt auch nicht mehr ändern. Der Geruch von Futter stieg ihm in die Nase und erst jetzt bemerkte er das Kaninchen, welches die Katze im Maul trug. Sein leerer Magen zog sich schmerzhaft zusammen und nur mit größter Mühe konnte er sich davon abhalten, gleich auf den Kadaver zu springen. Er würde schon nicht verhungern, bestimmt nicht. Und wenn er demnächst kein Futter finden würde, würde er sein Glück einfach beim Angeln versuchen.
Er beobachtete die Katze, wie sie das Kaninchen auf einen Stein im Wasser schleppte und dann wieder zurück. Währenddessen hatte er sich hingesetzt und angefangen, das Fell an seinem Schwanz zu glätten und zu säubern. Seine Zunge war voller Sand als er die Frage, die ihn schon quälte, seit er die getigerte Katze getroffen hatte. Sie hatte etwas von einem WasserClanterritorium gesagt. Entschuldigung wenn ich frage, aber was ist ein WasserClan? Er legte seinen hübschen, orangeroten Kopf schräg und stellte die Ohren auf. Er war halt doch noch eine junge Katze.

[net schlimm Wink]
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Di 13 Jul 2010, 18:29

Archaeopteryx

Sandpfote betrachtete den Kleinen mit zusammen gekniffenen Augen.Pah,weggelaufen.Typisch Hauskätzchen,aber wenigstens hatte der Fremde überlebt.Noch.Angeekelt verzog sie das Gesicht,als der Wind ihr eine weitere Priese des Hauskätzchen gestankes entgegen getragen wurde.Mit einem Sicherheitsabstand setzte sie sich auf den Boden und begann sorgfältig ihre Pfoten zu pflegen.Sie konnte nur lächeln,als sie sah wie gierig der junge Kater das Kaninchen anstierte,nein,sie würde es ihm sicherlich nicht anbieten.
Sandpfote fuhr herum,als sie die Frage des Katers hörte,am liebsten hätte sie ihn in der Luft zerissen,pah!Jede Katze wusste das,und doch konnte sie es dem feuerroten Kater nicht übel nehmen,schließlich war er nicht im Clan geboren worden.Nachdenklich wiegte sie den Kopf hin und her.Der WasserClan ist so eine Art Gruppe.Viele Katzen leben dort,müssen für sich und den Clan sorgen,aber vorallem sind sie frei,keine Zweibeiner und keine Hunde.Es gibt vier Clans in diesem Wald. erklärte sie brav,bevor sie sich auf die Pfoten erhob und ihr Haupt schüttelte.Seufzend tapte sie um den Kater herum.Würde das eine gute Idee sein den Fremden in das Herzstück des WasserClans zu führen?Abendstern war in letzter Zeit kaum ansprechbar,lebte etwas zurück gezogen,jedoch konnte sie es ihm auch nicht übelnehmen.Grummelnd stupste sie ihn an und deutete mit einem Schwanzschnippen an,ihr zu folgen.Komm einfach mit,ich bringe dich in den Clan! brummte sie,hob das Kaninchen auf und machte sich auf dem Weg.Ob es die anderen Katzen freuen würde,das sie ein Hauskätzchen angeschleppt hatte,war noch fraglich.Naja,es waren wenige Mitglied im WasserClan,Drachen-und SandClan waren irgendwie bevorzugt,so wie sie es jedenfalls zu Ohren bekommen hatte.

-->Lager des WasserClans
[Poste du dort^^]
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Mo 18 Okt 2010, 14:19

Irgendwer?

Ich sah mich um: Es war eine fremde Umgebung, die mir aber irgendwie gefiel. Ich setzte mich ans Ufer, beschloss aber, fischen zu gehen. Langsam glitt ich ins Wasser, wobei ich aufpasste, nicht zu laute Geräusche zu machen. Ich tauchte unter und schon schnappte ich mit meinen Pfoten nach dem ersten Fisch, erwischte ihn und zog ihn nach oben an die frische Luft. Ich Genüsslich verspeiste ich den Fang an Land. Dann legte ich mich schläfrig hin und döste ein wenig.

_________________


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Ohne Licht kann ich nicht sehen.
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Sa 11 Dez 2010, 12:49

Wer will? [Erlenblatt]

Morgenblüte sah sich suchend um, in der Hoffnung, eine Katze zu finden. Doch ihre Krallen hakten sich in den Boden ein, als sie den Geruch frischer Beute erkannte. Sie fiel in ein Jagdkauern und schlich mit leisen Pfoten über den Waldboden. Sie hörte ein Kaninchen am Wasserfall rascheln und blieb dann stehen. Etwas braunes bewegte sich im Gebüsch. Doch, der Geruch einer anderen Katze stieg ihr in ihre feine Nase. Sie wollte sich nicht abhalten, und krabbelte weiter in das Territorium des WasserClans ein. Das braune Kaninchen schnupperte am Waldboden und kauerte sich nieder. Die Katze schlug wie wild mit ihrem behaarten Schwanz und spannte ihre Muskeln an. Sie sprang gezielt auf das Kaninchen zu. Ein Rascheln im Laub und ein quieken sagte, das die Katze gewonnen hatte. Die Katze kauerte sich im Gebüsch nieder und zerkaute ihre leichte Beute. Als sie gegessen hatte, erhob sie sich auf ihre dicken Pfoten und schlich Geräuschlos weiter. Ihr Schwanz lag nun still auf dem Boden und regte sich nicht mehr, als sie einem Katzengeruch näher kam. Sie schoss wie wild um sich, doch der Geruch war überall. Sie war nun nahe beim Lager, wo ungefähr 3 Katzen ihr Unwesen trieben. Sie blinzelte und erkannte den Geruch einer Streunerin, nahe bei ihr. Und der Geruch 3 Clan Katzen. Sie schlich dem Geruch entlang und sah dann das Lager des WasserClans.

~~> Lager des WasserClans
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Seefeuer




BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Sa 29 Jan 2011, 10:30

Chu. <3
Ein wässriger Duft lag in der Schnauze von der silbergrauen Kätzin und leichtfüßig, schwungvoll und elegant bewegte sich Seefeuer in jene Richtung, folgte jenem unbekannten Geruch. Ihre weichen Ballen drückten sich federleicht von dem harten Untergrund ab und der Silbergrauen gelang es, in kurzer Zeit unzählige Schritte hinter sich zu lassen. Der Wind strich ihr sanft durch das mittellange Fell und ein leises Schnurren groll aus ihrer Engelskehle heraus.

Alte und vertrocknete Blätter tanzten über den Boden, als seien sie kleine, vergnügte Kinder, welche sich gerade einen Wettkampf im Fangen lieferten. Ein unmerkliches Zucken ihrer Mundwinkel ließ Seefeuer erschaudern und sie fragte sich, was so beunruhigend an jenem Gedanken gewesen war. Ratlos tippte sie sich selbst mit der Spitze ihrer Rute an und löste sich aus der Erstarrung und setzte wieder alle Muskeln in die glühendheiße Bewegung.
Unruhig und für einige Sekunden verspannt schloss Seefeuer ihre dunklen Lider und verbarg das Augenlicht vor ihren mausgrauen Augen. Das Rascheln einiger Grashalme ließ sie wiederaufblicken und die Sonne drang hellscheinend in ihremausgrauen Augen. Kurz zuckte Seefeuer vor dem hellen, blendenen Schmerz zurück und doch widmete sie sich dann wieder dem frisch duftenden Gras, welches sanft ihre Flanke streifte.

Das Rauschen von Wasser erklang immer lauter in ihren Ohren und sanft zuckte der zierliche Körper unter den vielen Geräuschen lastend, zusammen. Für Seefeuer war all' das Unbekannt und doch ließ sie sich nicht abschrecken, sondern lief immer weiter in das 'Verderben'. Ihr schmaler Körper setzte sich immer mehr in Bewegung und Seefeuer nahm langsam Fahrt auf. Ihre Knochen rieben sanft aneinaner und erzeugten ein bekanntes Geräusch, welches die Silbergraue als angenehm einstufte.

Wie ein Schlag in das feine Antlitz rieselten die Schuppen von ihren Augen und Seefeuer bemerkte, allein die vielen verschiedenen Gerüchen nach Katzen hatten sie unruhig und beinahe stutzig gemacht.
Ihr flottes Tempo verlangsamte sich und Seefeuer schritt langsam auf einen blau-grau gestreiften Kater zu, dessen Augen einen grünlichen Schimmer beherbergten. Ein eiskalter Schauer rann ihren Rücken herab und im nächsten Moment fing ihr Herz wild an zu schlagen. Sachte, sorgsam und behutsam setzte die Silbergraue eine silbergraue Pfote vor die andere silbergraue Pfote. "Hallo." Ihre seidenfeine Stimme durchschntit die Stille und für einige Momente wurde Seefeuer von Scham überflutet, sammelte sich jedoch wieder und ihre Muskeln spannten sich unter dem mittellangen, silbergrauen Fell an.

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Seefeuer
...denn einer ist der Teufel unter uns
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Mi 23 Feb 2011, 17:30

Irgendwer

Feder quiekte ängstlich. Als sie eingeschlafen war, hatte sie sicher am Fell ihrer Mutter geschlafen, doch nun war Blüte, ihre Mutter, spurlos verschwunden. Die kleine, orangene Kätzin tapste unbeholfen aus dem Gebüsch in dem sie und Blüte geschlafen hatten und schlich die Klippen entlang. eine ganze Weile ging sie so, denn sie war fest entschlossen ihre Mutter zu finden. Doch als Feder auf eine Klippenvorsprung sprang, um nach unten ins schöne, doch auch gefährliche Wasser zu gucken, wäre sie beinahe von dem Vorsprung runter gefallen. Der leblose Körper ihrer Mutter wurde durchs Wasser getragen und ab und zu an eine Felswand geschleudert. Es gab keine Zweifel: Feders Mutter war tot. Stark zitternd und weinend stolperte das 2 Monate Junge von dem Vorsprung weg und kauerte sich unter einen Busch, der nicht sehr viel Schutz bot, doch Feder konnte nicht weiter laufen.
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Di 01 März 2011, 16:22

Wer will?
-> Freie Ebene
Neugierig und vorsichtig durchstreifte Schwarzkralle das ihm unbekannte Territorium. Er hob immer wieder die Schnauze in die Luft und überprüfte diese auf bekannte Gerüche. Enttäuscht stellte er fest, dass er nicht einen erkannte.
Müde lief er weiter, bis er an die Fälle des Nordens gelangte. Erschöpft lies er sich vor diesen nieder und roltle sich zu einer schwarzen Kugel zusammen.
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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Sa 12 März 2011, 13:18

Niemand
Schwarzkralle wartete eine Weile, doch als er keine Katze roch oder hörte, beschloss er zurück zu gehen und dort sein Glück zu versuchen.
Er erhob sich auf die Pfoten und lief in einem gleichmäßigen Tempo zurück zu dem Punkt, wo er die anderen Katzen getroffen hatte.

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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Sa 12 März 2011, 19:39

Irgendjemand

Feder lag nun einen ganzen Tag lang in dem kleinen, kargen Busch und verspürte inzwischen nagenden Hunger. Doch sie konnte sich nicht bewegen, der Regen hatte nicht aufgehört und ein starker Wind hatte eingesetzt. Inzwischen war sie halb Tod.

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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   Sa 12 März 2011, 19:53

Wer will?// Federblüte

Ich wachte auf und beschloss, noch ein wenig weiterzuwandern, trotz des Unwetters das tobte.
Ich lief los und schon nach kurzer Zeit war mein Fell durchnässt und ich fing an zu frieren.
Weiter hinten entdeckte ich einen Busch unter dem ich mich vielleicht vor dem Unwetter verstecken konnte.
Ich erschrak als ich die katze erblickte die darunter lag.
Hallo? Bist du wach? miaute ich und ein besorgter Ton lag darin, wie ich feststellte.

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BeitragThema: Re: Die Fälle des Nordens   So 13 März 2011, 11:03

Erlenblatt

Feder zuckte zusammen und krächzte leise: Halb! Ich... meine Mutter...! Sie stockte und sckte weiter in sich zusammen. Der Regen war noch stärker geworden, er peitschte nun ber die Landschaft hinweg und es gab keine trockene Stelle mehr. Feders Fell stand ihr in nassen Strähnen ab und man sah an einigen Stellen ihre frierende Haut.
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